Anlässlich der Proben und der Aufführungen des Theaterprojekts zum Stadtjubiläum 2025 "BeHaSiBoPt - Portrait einer Filderstadt" wird die Poltawastraße in Bernhausen zwischen der Tübinger und der La Souterrainer Straße an folgenden Terminen für den allgemeinen Verkehr voll gesperrt:
Nachdem wir im vergangenen Jahr erfolgreich das erste EU-Projekt AS ONE abgeschlossen hatten, war 2024 das größere Projekt IMPACT an der Reihe. Das Projekt in Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Griechenland, Italien, Mazedonien und Bulgarien befasst sich mit der mentalen Gesundheit von Jugendlichen, insbesondere im Sport. Gerade im Leistungssport stehen die Jugendlichen dabei oftmals in einer Phase der persönlichen Entwicklung von vielen Seiten unter Druck. Ziel des Projekts ist, in Zusammenarbeit mit der Universität Thessaloniki auf die mentale Gesundheit im Sport aufmerksam zu machen und, Spieler:innen, Eltern, aber auch die Vereine, Trainer:innen und die Schule zu sensibilisieren. Im Zuge des gab es diverse Workshops in den Partnerländern, eine App, die im Sinne eines Tagebuchs das Wohlbefinden und die Trainingssituation kombiniert und diverse Erhebungen an Schulen und Vereinen.
Neben diesen projektspezifischen Aktivitäten ist das Ziel der Erasmus+ Projekte aber immer auch der Austausch zwischen den EU-Mitgliedstaaten und potenziellen Beitrittskandidaten – in unserem Falle Mazedonien – mit dem Ziel, ein internationales, europäisches Netzwerk zu knüpfen und die europäischen Werte in der Praxis zu leben.
So fand im Oktober auch eines der Treffen beim TCB statt und wir konnten unsere Partner aus allen Ländern auf unserer Anlage zu einem Arbeitstreffen mit anschließendem Essen begrüßen.
Anfang Dezember reisten drei TCB-ler schließlich nach Bari in den Süden Italiens, um dort beim finalen Projektmeeting den gemeinsamen Abschluss des Projekts beizuwohnen.
Wir sind weiterhin in gutem Kontakt zu unseren Partnern und vielleicht kann der TCB auch in der Zukunft wieder Teil eines Projekts sein. Erasmus+ ist auf jeden Fall immer ein Gewinn – egal ob in der Uni, an der Schule oder eben im Verein.
Die Forschungsgruppe des Projekts IMPACT konzentriert sich als eine Folge der Corona-Krise auf die "Mentale Gesundheit" von Kindern und Jugendlichen, die durch das Homeschooling und auch das Ausbleiben diverser sportlicher Aktivitäten oft zu kurz gekommen sind. Dabei wird am Beispiel des Tennissports untersucht, welchen Stellenwert die mentale Gesundheit im Tennissport im europäischen Vergleich einnimmt und wie Kinder, Jugendliche und deren Eltern im Leistungssport unterstützt werden können.
The preliminary research of the project team showed that there are some good practices in sport organisations, mainly outside Europe, to enhance the talk about the athletes’ MH (Mentsl Health) issues and to increase the knowledge of coaches on the topic. The aim of the IMPACT research is to go in deep and gather the best examples on increasing competences of coaches, parents and sports staff on the MH topic and to search for useful methods to avoid athletes’ MH issues. The experts will gather those good practices of international government bodies of tennis (and other sports), of international government bodies as the national federations/ associations, from sports clubs and other organisation related to the development of sports as other NGOs, sports academy etc., analyse them and provide this content as a starting point in the VCoP.
Der TC Bernhausen geht seit diesem Jahr auch neue Wege zur Förderung des Tennissports und damit verbunden den Interessen des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit. Als Vorzeigeverein mit vielen Projekten in der Jugendarbeit, aber auch mit der Unterstützung von Familien und Jugendlichen aus sozial schwächerer Herkunft, war es für uns ein logischer Schritt unsere Arbeit zu vernetzen, neue Kooperationspartner zu suchen und finanzielle Fördermöglichkeiten zu eruieren. Seit dem Jahr 2020 hatten wir versucht, Mitglied im Kreis des EU-Programms Erasmus+ Sport zu werden. In diesem Programm für Bildung, Kultur und eben auch Sport können sich Vereine mit anderen EU-Ländern zusammentun und gemeinsam Projekte einreichen, die dann durch EU-Fördermittel unterstützt werden. Im Dezember hat es nun funktioniert, die bürokratischen Hürden wurden überwunden und wir wurden für zwei Projekte zugelassen. Wir sind nun zusammen mit unseren Partnervereinen in Österreich, Bulgarien, Italien und Griechenland in einem Förderfond, der uns als Tennisverein unterstützt und somit einen finanziellen Beitrag leistet, den Verein entsprechend der EU-Ziele ökologischer, sozialer und nachhaltiger zu gestalten und auch weiteren Gruppen den Tennissport nahezubringen. Darüber hinaus dienen die EU-Projekte natürlich auch der europäischen Integration und fördern das Verständnis zwischen den Mitgliedstaaten.
2023 und 2024 sind wir nun Teilnehmer an den Projekten AS ONE und IMPACT. Unsere Arbeit beinhaltet zum einen diverse Treffen mit den Kooperationspartnern, sodass praktisch in jedem beteiligten Verein ein Meeting stattfinden wird. Zum anderen liegt die Hauptarbeit aber natürlich bei der Durchführung und Umsetzung der Projekte im Verein und vor allem auf dem Tennisplatz.
Das Projekt soll sozial benachteiligte Gruppen, im Besonderen auch Mädchen, an den Tennissport heranführen und durch offene Vereinsangebote kostengünstig an den Sport binden, damit – kurz gesagt – der Sport seine integrative, soziale und gesundheitsfördernde Wirkung bei einer noch größeren Gruppe der Bevölkerung entfalten kann. Wir bieten hier als Verein bereits die besten Voraussetzungen und werden durch ein Mentorenprogramm noch einen weiteren Baustein in unsere Arbeit integrieren.
The PLAY TENNIS AS ONE project (further on called AS ONE) has set the overall objective to use the beautiful tennis sport as a tool for successful integration of disadvantaged children and young people at risk of social exclusion, living in remote or rural communities, and girls in general.
The partners believe that for an actual inclusion of disadvantaged groups to happen, it is first needed to
address the barriers that are causing exclusion of these groups. Hence via the AS ONE project we
envision tackling the following barriers:
GEOGRAPHICAL BARRIERS BY:
Set-up mini-tennis courts in remote areas in the countryside and run FREE Open
Demonstrations which would otherwise not be available for children living in those places;
Transport children to the tennis club`s courts by school busses or arranged transportation in partnership with the local municipality.
SOCIO-PSYCHOLOGICAL BARRIERS BY:
Training national and international teachers, coaches and sport mentors to empathize with the actual hardships of the beneficiaries, to become their allies and guide children to mobilize their inner resources and last, but not least - to assist the Mentors in addressing their very own bias and prejudices towards the target group;
Using potent MENTORSHIP program to fortify the emotional resilience, psychological safety and wellbeing, integration, and gradual social inclusion of underprivileged children into the larger Sport community and society.
APPROACHING SOCIAL STAKEHOLDERS FOR SELECTING CHILDREN PARTICIPANTS:
Rural areas kindergartens and schools;
Regional Psychological associations for children from disadvantaged groups or in risk.
2021 starten wir mit unserem neuen Logo und einer neuen Kollektion in den Sommer. Einfach als Mannschaft oder einzelnes Mitglied bestellen und los geht's.
Der TC Bernhausen bietet seinen Mitgliedern zum Saisonende ein sportliches Highlight an. Die langjährige Tradition der TCB Clubmeisterschaften soll nach 9 Jahren Abstinenz wieder ins Leben gerufen werden und den Mitgliedern aller Altersklassen die Möglichkeit bieten, sich noch einmal wettkampfmäßig zu betätigen. Wir wollen hiermit durch ein familiäres, geselliges Turnier die sportliche Zugehörigkeit zu unserem Verein stärken und hoffen auf zahlreiche Beteiligung in allen Altersklassen.
Früher, so sagt man, war Tennis der Elite vorbehalten. Doch heute ist es zu einem Sport für jedermann geworden und seit 1988 Bestandteil der Olympischen Spiele.
Was macht Tennis so attraktiv?
Das Tolle an dieser Ballsportart ist, dass es von jedem, egal welchen Alters, gespielt werden kann. Ob mit dem Ehepartner, den Kindern oder Freunden, ob Einzel oder Doppel: Tennis ist ein absoluter Familiensport. Gleichzeitig werden Körper und Geist trainiert. Durch verschiedenste Bewegungen werden die Koordination und die Geschicklichkeit gefördert sowie Ausdauer auf- und ausgebaut. In Zeiten, in denen die Menschen immer mehr Wert auf Ausdauertraining legen und sich durch Bewegung fit halten wollen, ist Tennis eine der beliebtesten Sportarten unserer Zeit. Während man häufig beim Joggen oder Radeln allein kämpfen muss, kann man hierbei zu zweit oder gar zu viert viel leichter seine Reserven mobilisieren.
Ob es um die Entwicklung von sozialen Fähigkeiten oder Kompetenzen, wie zum Beispiel die Entwicklung von Gemeinschaftsgefühl, oder um die Identifikation und Stärkung des Selbstbewusstseins geht, das Fair Play oder den Spaß an der Freude, sich zu bewegen: Tennis deckt all diese Ziele ab.
Beim TCB Breitensport sehen wir Tennis als eine der faszinierendsten Nebensachen der Welt an: als die beste Entspannung nach Job und Haushalt, als idealen Ausgleich, um fit zu bleiben und als Möglichkeit, andere nette Menschen kennenzulernen. Tennis soll Spaß machen! Breitensport, Geselligkeit und ein aktives Clubleben mit vielen Events sind mindestens so wichtig wie sportliche Erfolge! Trotzdem gibt es beim Breitensport gutes Tennis mit spielstarken Hobby-Mannschaften.
Unsere Steffi Bachofer (Trainerin und Spielerin des TCB) ist die erste Weltmeisterin des TCB und das gleich dreifach! Bei den ITF Senior World Championships in Florida hat sie neben dem Sieg mit der deutschen Mannschaft auch im Einzel und im Doppel den Weltmeistertitel errungen.
Sehr erfolgreich verlief die Saison für den Mannschaftsmeister der Juniorinnen. Das Team des TC Bernhausen. Das Team mit Iva Zelic, Rebeka Kern, Lotte Kaiser, Maralmaa Battsooj, Luisa Schöler, Sarah Jestand und Gina Sophie Knapp gewann alle seine Partien souverän.
Erst im Finale musste sich Rebeka gegen Anke Wurst vom TV Reutlingen geschlagen geben. Die Vierzehnjährige vermochte in einem hochklassigen Match lange mitzuhalten und kann trotz der 6:7 und 1:6 -Niederlage an den Württembergischen Meisterschaften teilnehmen. Wir sind gespannt, wie weit sie dort kommt.
Nach den ersten beiden Wochenende der diesjährigen verbandsrunde ist es an der Zeit ein erstes Fazit zum Saisonauftakt zu ziehen. Im Senioren-Bereich haben wir das Ziel ausgeben, die Aufstiege zu verteidigen. Im Bereich der Aktiven wollen wir angreifen.
Nach hartem Kampf und engen Spielen mussten die Herren 1 dieses Mal knapp mit 4:5 als Verlierer vom Platz gehen. Gegen die spanische Nummer 1 der Gegner aus Waiblingen konnte auch Igor Perak nichts ausrichten. Dennoch hat das Team um Boris Waschkowski und Stellan Strauß sehr guten Sport gezeigt und die Fans auf der Anlage mit tollem Kampfgeist erfreut. Hier ist folglich noch nicht aller Tage Abend.
Steffi Bachofer hat sich die 22. LADIES OPEN des TuS 1859 Hamm gesichert. “Zwar stand ich bereits drei Mal in Serie im Viertelfinale der Deutschen Meisterschaften, aber dieser Erfolg heute ist definitiv der größte in meiner Laufbahn”, so die überglückliche 29-jährige Siegerin vom TC Radolfzell. Im Finale ließ sie der 16-jährigen Julia Mikulski vom MTV Kahlenberg beim 6:3, 6:2 keine Chance. Die 29-Jährige hatte gegen die mutig aufspielende Herausforderin in den entscheidenden Situationen stets die bessere Antwort parat. Die knapp 300 Zuschauer in der Tennishalle des TuS, unter ihnen auch Hamms Bürgermeisterin Monika Simshäuser und Robert Hampe (Präsident Westfälischer Tennis-Verband), genossen das Match in vollen Zügen. (Turnier-Hompage)
Am vergangenen Wochenende waren die TCB-Mannschaften im Zuge der diesjährigen Winterhallenrunde wieder erfolgreich auf dem Platz unterwegs.
Die Damen 1 gaben bei ihrem Heimspiel gegen den SSV Ulm kein Spiel ab und gewannen ihre Partei locker mit 6:0. Aktuell steht die Mannschaft in der Oberligastaffel auf einem hervorragenden zweiten Platz. Wir gratulieren den Spielerinnen vom Samstag (Kristin Schulze, Alessandra Traub, Klara Vuckovic und Anna-Lena Briem) zu diesem Ergebnis, das auf eine erfolgreiche Sommersaison in der Verbandsliga hoffen lässt.
Der erste Titel bei den Hallenbezirksmeisterschaften der Herren 40 im neugegründeten Bezirk D ging an Tim Goebel! Tim (re.) spielte sich in Neckartenzlingen ohne Satzverlust ins Finale und gewann auch hier souverän mit einem 6:3 und 6:1 gegen Arndt Pussert (li.) vom TV Plochingen.